Lesung und Gespräch mit Nina Petrick.
Was bedeutete es, als Kind eines berühmten Künstlerpaars im eingemauerten Westberlin aufzuwachsen? Die Autorin und Tochter von Helma und Wolfgang Petrick liest und spricht über die politisch bewegten Jahre ihrer Kindheit, die ihre Eltern und sie sehr unterschiedlich geprägt haben.
Moderation Michael M. Thoss, Kurator der Ausstellung DYSTOPIA
Nina Petrick (* 1965) studierte Germanistik und Kunstgeschichte, arbeitete als freie Autorin für verschiedene Verlage und den Rundfunk. Für ihren ersten Roman ‚Die Regentrinkerin‘ erhielt sie den ‚Peter-Härtling-Preis‘. Seitdem hat sie zahlreiche Hör- und Lesebücher veröffentlicht und ist Mitglied der ‚Spreeautoren’, einem Zusammenschluss Berliner Kinderbuchautoren und -illustratoren (www.spreeautoren.de). Nina Petrick lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Berlin: www.nina-petrick.de
Im Eintritt für die Ausstellung enthalten.